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Mehr Bilder über das Haus...

Wir heißen Sie "Willkommen"
                       im Wohnstift "Frieda v. Bodelschwingh"...

Wir begrüßen Sie...   ... in der Parklanschaft...   ... am Wohnstift Abendfrieden!
                            ... in der Parklandschaft... ... an unserem Eingang...

Empfangs- und Eingangsbereich Eingangshalle und Treppenhaus
... Eingangshalle mit Empfang und Treppenhaus...

Lobby Balkonzimmer
... Lobby...                                       ... Balkonzimmer...

Sitzecken   Treppenhaus   Kapelle
... Sitzecken...                                   ... Treppenhaus... ... und Kapelle...

Sie sind an einem Appartement interessiert?

Hier unsere Angebote...

Impressionen von der Eröffnungsfeier
                                           am 1. Advent 2008...

1. Advent 2008 in der hauseigenen Kapelle...   Sr. Anke Frickmann grüßt Michael Pergande als neuen Einrichtungsleiter...   Sr. Sigrid Pfäfflin stellt Frieda v. Bodelschwingh vor...
30.11.2008 _ Eröffnung des Wohnstift "Frieda v. Bodelschwingh"...

Vertreter des Vorstand Bethels, der Direktion und der Baubeteilgten... Vertreter des Wohnstifts, der Direktion und Gäste...
... unter Beteiligung des Vorstands, der Direktion und zahlreicher Gäste...

Empfang in der Eingangshalle...   ... mit zahlreichen Vertretern...   ... und vielen Gästen...
... die es sich bei Musik köstlich munden ließen...

... die es sich munden ließen...

Wer war Frieda v. Bodelschwingh?

Eine kurze Biografie...

Portrait Frieda v. Bodelschwingh

Sie wurde am 20. Februar 1874 in Bethel als siebtes Kind von „Vater“ und Ida v. Bodelschwingh geboren. Nach der Schulzeit arbeitete sie bei Schwester Eva von Tiele-Winckler in Miechowitz / Oberschlesien im „Friedenshort“.
Im 1. Weltkrieg pflegte sie als Johanniterschwester Verwundete. Sie wirkte beim Wiederaufbau des Diakonissenmutterhauses in Mitau / Kurland mit und arbeitete 1917 in der Fürsorgearbeit in Elberfeld. Ab 1922 betreute sie die in Bethel eintreffenden Wolgadeutschen. Als Patin der Missionarskinder bereiste sie 1930 die Missionsstationen in Tansania.
1944 schuf sie das „Weihnachtshäuschen“, wo sie die Verteilung von Spendenpaketen organisierte. Bei Schwedenreisen erwirkte sie nach dem 2. Weltkrieg die Unterstützung dortiger Diakonissenmutterhäuser, die Holz für den Wiederaufbau des Sarepta Mutterhauses lieferten.
Am 29. Mai verstarb 1958 sie in Bethel.